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Konzept 2017 "Lebensraum Natur"




Lebensraum der Tiere

Mit den Little-Schubidus (4 jährige Kinder) haben wir den Naturschutzhof in Hinsbeck besucht. Hier konnten die Kinder auf die Suche nach Tieren gehen und Rätsel lösen, wie die heimischen Tiere hier den Winter überleben. Zum Abschluss durften sie noch selbst eine Vogelfutterstation aus einem Tontopf mit Nüssen, Kernen und Fett selbst herstellen und mit in die Kita nehmen.


Müllvermeidung und Mülltrennung

Im Rahmen des Konzeptes 2017 Lebensraum Natur wird unter dem Punkt "Aspekte einer Bildung für nachhaltige Entwicklung" das Thema Müllvermeidung und Mülltrennung aufgegriffen.

Die Kindergartenkinder haben Besuch von Herrn „STINKNICHT“ und „TONNI“ bekommen. Herr Stinknicht hat uns mit seinem Freund „Tonni“ (Handpuppe) viel über Mülltrennung und Müllvermeidung erzählt.
Kinder und Erzieher waren begeistert und seitdem heißt es Aufgepasst: Ist das wirklich Müll, und wenn ja, in welche Tonne kommt es.


Im Wald lebende Tiere

Gemeinsam mit den Senioren des Curanum (Seniorenresidenz) haben wir von der Waldpädagogin Sigrid Ruß viel über die im Wald lebenden Tiere erfahren. Sie konnte uns viele Fragen zu den Tieren und auch zu den Aufgaben eines Jägers beantworten.

Kenntnisse über Natur und Landschaft im unmittelbaren Umfeld der Kita wurden vermittelt und erklärt.



Apfelsaftpressen im Naturparkzentrum Wachtendonk

Im September besuchten wir mit einigen unserer neuen „Schubidukindern“ als erste Aktivität außerhalb der Einrichtung das Haus Püllen hier in Wachtendonk. Die Kinder durften von Zuhause aus Ihren Gärten dazu Äpfel mitbringen. Im Haus Püllen sahen wir uns den Garten an, sammelten auf der Streuobstwiese Äpfel und pressten daraus danach frischen Apfelsaft. Ein sehr lehrreicher Vormittag für die Kinder, bei dem sie viel Neues erfuhren und noch sehr freudig ihren Eltern davon erzählten.


Bauernhofbesuch

Die angehenden Schulkinder (Schubidus) besuchten den Bauernhof der Familie Buschmann in Wankum. Hier bekamen die Kinder einen Einblick über die Viehhaltung, die Milcherzeugung und vieles mehr.


Nach dem Besuch haben die Schubidus eine Collage zum Bauernhofbesuch erstellt. Alle Kinder hatten großen Spaß und erzählten davon noch tagelang in der Einrichtung.

Ziel ist es, den Kinder des Bewegungskindergartens Gänseblümchen Kenntnisse über Natur und Landschaft im unmittelbaren Umfeld der Kita zugänglich zu machen.


Der Naturpark Schwalm-Nette und fünf Kitas aus der Region streben die Zertifikation als erste „Naturpark-Kita“ bundesweit an.
Die Projektpartner beabsichtigen nach den Kriterien einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) eine Kooperation mit dem Ziel, Mädchen und Jungen originale Natur-, Kultur- und Heimaterfahrungen in ihrem direkten Umfeld zu ermöglichen und Kenntnisse über den Naturpark zu vermitteln. Alle fünf teilnehmenden Kitas erarbeiteten individuelle Konzepte zum Thema Natur, die nach Vorgaben eines Kriterienkatalogs im Rahmen des Pilotprojektes „Auf dem Weg zur Naturpark-Kita“ erstellt wurden. In der Pilotphase, die drei Jahre dauert, werden zu den Themen „Lebensraum Natur“, „Wir werden Naturpark-Entdecker“ „Leben im Naturpark“ und „Natürlich Natur…“ zahlreiche Projekte und Exkursionen mit den Kindergarten-Kindern umgesetzt. Als Lern- und Erfahrungsorte sollen Kenntnisse über Natur und Landschaft im unmittelbaren Umfeld der Kita zugänglich gemacht werden, sowie der regionale Bezug zum Naturpark, der Region, der Geschichte, Kultur und die regionalen Besonderheiten als Basis für die Bildungsarbeit genutzt werden.


Nach der individuellen Ausarbeitung der Kita-Konzepte stand die feierliche Unterzeichnung der fünf Kooperationsverträge an.

Landrat Dr. Andreas Coenen und die Projekt-Verantwortlichen der Kindergärten und Gemeinden unterzeichneten die Kooperationsverträge, mit dem Ziel, sich als erste „Naturpark-Kita“ zu zertifizieren. Die Zertifizierung wird vom Verband der deutschen Naturparke für fünf Jahre verliehen.

Mit großem Engagement streben die Kitas aus Niederkrüchten Unter´m Regenbogen und Raupe Nimmersatt, das Familienzentrum e.V. Vennmühle aus Brüggen, der Bewegungskindergarten Gänseblümchen aus Wachtendonk und das Familienzentrum Hoppetosse aus Kempen die Zertifizierung an. Ein großes Ziel für die Kitas aus der Region Schwalm-Nette und eine tolle Herausforderung.


Unter dem Motto „Daheim am Niederrhein“ besuchten die Schubidukinder das Niederrheinische Freilichtmuseum in Grefrath.

Um die Lebensweise der Bürger in früheren Zeiten kennenlernen, ziehen die Kinder Gewänder, Schürzen, Jacken und Holzschuhe aus der mittelalterlichen Zeit an.

Jetzt fühlt man sich als Bürgerin und Bürger aus der mittelalterlichen Zeit.


Die Kinder erlernen auf handwerkliche Art und Weise das Herstellen von „Butter“.

Während des Besuchs des Niederrheinischen Freilichtmuseum Grefrath werden der regionale Bezug zum Naturpark, der Region, der Geschichte, Kultur und regionalen Besonderheiten als Basis für die Bildungsarbeit genutzt.



Gartenaktion

An einem Samstag halfen viele engagierte Eltern mit, unser schönes Außengelände „fit“ für den Sommer zu machen. Die Erzieherinnen wurden zwecks Pflege besonders in Pflanzenkunde und Strauch/Baumschnitt geschult.

Kenntnisse über Natur und Landschaft im unmittelbaren Umfeld der Kita wurden vermittelt und zugänglich gemacht.


Es wurde eifrig gepflanzt, geschnitten und gebuddelt, so dass sich das Außengelände in einen wunderbaren Spiel- und Erlebnisgarten für die Kinder verwandelte.

Insbesondere entstand eine schöne Kräuterspirale, die wir mit den Kindern hegen und pflegen.


Im Rahmen einer Team-Schulung erhielten die Kita-Mitarbeiterinnen Informationen über

• den Zweckverband Schwalm-Nette
• die Leitbilder und Handlungsfelder des Naturparks Schwalm-Nette
• die Landschaftsräume
• die Premiumwanderwege
• die Projekt-Umsetzung „Lebensraum Natur“


Info-Point

Mit der Einrichtung eines Info-Points mit Prospektmaterial über den Naturpark Schwalm-Nette, Wanderwegen und Ausflugszielen startet der Bewegungskindergarten Gänseblümchen das Projekt Lebensraum Natur. Der regionale Bezug zum Naturpark, der Region, der Geschichte, Kultur und die regionalen Besonderheiten werden als Basis für die Bildungsarbeit genutzt und an die Kindergartenkinder, die Erzieher, die Eltern und an die Großeltern weitergegeben.


Der Naturpark Schwalm-Nette und fünf Kitas aus der Region streben die Zertifikation als erste „Naturpark-Kita“ bundesweit an.

Der Naturpark Schwalm-Nette und fünf Kitas aus der Region beabsichtigen nach den Kriterien einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) eine Kooperation mit dem Ziel, Mädchen und Jungen originale Natur-, Kultur- und Heimaterfahrungen in ihrem direkten Umfeld zu ermöglichen und Kenntnisse über den Naturpark zu vermitteln.

Alle fünf teilnehmenden Kitas erarbeiteten individuelle Konzepte zum Thema Natur, die nach Vorgaben des Kriterien-Katalogs im Rahmen des Pilotprojektes erstellt wurden. In der Pilot-Phase, die drei Jahre dauert, werden zu den Themen „Lebensraum Natur“, „Wir werden Naturpark-Entdecker“ und „Natürlich Natur…“ zahlreiche Projekte und Exkursionen umgesetzt. Kenntnisse über Natur und Landschaft im unmittelbaren Umfeld der Kita werden als Lern- und Erfahrungsorte auch außerhalb der Kita zugänglich gemacht.


Auf einer Schulung im Naturparkzentrum Wachtendonk erhielten die Erzieherinnen Informationen über den geschichtlichen Werdegang und der Entstehung des Naturparks Schwalm-Nette sowie über das im Naturparkplan beschriebene Handlungsfeld Tourismus. Der regionale Bezug zum Naturpark, der Region und ihrer Geschichte und Kultur sowie alle regionalen Besonder-heiten werden als Basis für Bildungs- und Lerninhalte genutzt.

Mit großem Engagement streben die Kitas aus Niederkrüchten Unter´m Regenbogen und Raupe Nimmersatt, das Familienzentrum e.V. Vennmühle aus Brüggen, der Bewegungskindergarten Gänseblümchen aus Wachtendonk und die Kindertageseinrichtung Hoppetosse aus Kempen die Zertifizierung an. Die Zertifizierung wird vom Verband der deutschen Naturparke für fünf Jahre verliehen. Ein großes Ziel für die Kitas aus der Region Schwalm-Nette, aber auch eine tolle Herausforderung die Zertifizierung als erste „Naturpark-Kita“ anzustreben.


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